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Auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se ver­bin­den Deutsch­lands füh­ren­der Ge­sund­heits­ex­per­te  Prof. Dr. Diet­rich Grö­ne­mey­er und Ayur­ve­da-Ex­per­te Vol­ker Mehl das al­te Wis­sen mit der mo­der­nen Welt. Sie schla­gen ei­ne Brü­cke von der über 5.000 Jah­re al­ten Heil­kunst des Ayur­ve­das zur mo­der­nen Schul­me­di­zin des Wes­tens.

ON­LI­NE-VER­AN­S­TAL­TUNGS­REI­HE 2021

AL­TES WIS­SEN: EIN SCHATZ FÜR DIE GE­SUND­HEIT

Die mo­der­ne Me­di­zin ist un­be­streit­bar ei­ne Er­run­gen­schaft, doch lei­der ver­gisst sie all­zu oft den Men­schen hin­ter ei­ner Krank­heit. Ganz­heit­li­che und nach­hal­ti­ge Hei­lung ist aber nur dann mög­lich, wenn es ge­lingt, neu­es und al­tes Wis­sen zu ver­ei­nen, und ne­ben dem Kör­per auch der Geist und die See­le in die Be­hand­lung mit­ein­be­zo­gen wer­den.

Je­der Mensch hat ei­nen An­spruch dar­auf, dass Ärz­te al­les an­wen­den, was hilft, Krank­hei­ten zu ver­hin­dern so­wie in­di­vi­du­el­les und all­ge­mei­nes kör­per­li­ches oder see­li­sches Leid zu über­win­den – oder we­nigs­tens um die­ses zu lin­dern und ge­sün­der zu le­ben. Das gilt für die High­tech­ver­fah­ren der hoch­ent­wi­ckel­ten Schul­me­di­zin eben­so wie für die be­währ­ten The­ra­pi­en der Na­tur­heil­kun­de und Psy­cho­lo­gie. Egal, seit wann und wo sie bis­her prak­ti­ziert wer­den be­zie­hungs­wei­se wur­den. Al­tes Wis­sen kann das Know-how von mor­gen sein. Des­halb ist es auch höchs­te Zeit, die enor­men Mög­lich­kei­ten un­se­rer glo­bal ver­netz­ten Welt zu nut­zen, um das me­di­zi­ni­sche Wis­sen al­ler Kul­tu­ren und Epo­chen zu­sam­men­zu­füh­ren: die Schul­me­di­zin mit der Tra­di­tio­nel­len West­li­chen Me­di­zin und den Heil­wei­sen der Welt­kul­tu­ren wie zum Bei­spiel das Ayur­ve­da.

DIE HEIL­SA­ME KRAFT DES AYUR­VE­DAS

Über­setzt be­deu­tet der Be­griff »Ayur­ve­da« das »Wis­sen vom Le­ben«. Wis­sen über die Prin­zi­pi­en des Le­bens im All­ge­mei­nen ge­nau­so wie Wis­sen über Ernäh­rung, Be­we­gung, Bio­rhyth­men und spe­zi­el­le Be­hand­lungs­an­sät­ze, kör­per­lich wie psy chisch. Zu be­grei­fen, wor­aus Le­ben ent­steht und sich re­ge­ne­riert, war der An­spruch der in­di­schen Phi­lo­so­phie und Me­di­zin seit Jahr­tau­sen­den.

Das Grund­prin­zip ei­nes in­di­vi­du­el­len, lan­gen und er­füll­ten Le­bens ba­siert auf ei­ner ge­sun­den Le­bens­wei­se und ei­ner ge­sun­den, kon­sti­tu­ti­ons ori­en­tier­ten Be­we­gung, Ent­span­nung und Ernäh rung. Es gilt für je­den von uns, doch in un­ter schied­li­cher in­di­vi­du­el­ler Aus­prä­gung, da wir al­le zwar grund­sätz­lich gleich, aber doch je­der ein­zig ar­tig ist. Vie­le Ge­setz­mäßig­kei­ten von Ayur­ve­da le­ben wir al­le be­wusst oder un­be­wusst je­den Tag. Gleich­zei­tig ent­fer­nen wir uns im­mer wie­der von un­se­ren typ­ge­rech­ten Be­dürf­nis­sen, da­durch pro­du­zie­ren wir ein in­ne­res Un­gleich­ge­wicht, das zu Krank­hei­ten füh­ren kann. Ayur­ve­da hilft, die in­ne­re Ba­lan­ce wie­der­her­zu­stel­len.